Atemschutzlehrgang

Für jede Feuerwehr ist es sehr wichtig für Brandeinsätze viele Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben. Um diesen Lehrgang besuchen zu können, müssen sich alle Teilnehmer vorab der G-26 Untersuchung beim Feuerwehrarzt unterziehen. Bei dieser Untersuchung werden die Lunge, Augen, Blut- und Leberwerte der Feuerwehrmitglieder untersucht. Außerdem werden alle Lehrgangskandidaten durch ein Belastungs-EKG untersucht. Nur wenn es von ärztlicher Seite keine Beanstandungen gibt, darf der Atemschutzlehrgang besucht werden. Wie auch der Grundlehrgang finden diese Lehrgänge in einem Ausbildungsverbund statt. In der Regel wird der Lehrgang in Singen durchgeführt. Zum Lehrgang gehört auch eine Übung auf der Atemschutzstrecke in Radolfzell. Diese Belastungsübung muss auch später von allen Atemschutzträgern einmal jährlich absolviert werden. Bei dieser Belastungsübung müssen die Atemschutzträger mit Ballast durch eine Gitterkäfigstrecke kriechen und an verschiedenen Geräten eine nach Alter gestaffelte Arbeit verrichten. Voraussetzungen für den Atemschutzlehrgang sind: Erfolgreich absolvierter Grundlehrgang, erfolgreich absolvierter Funklehrgang, sowie bestandene G 26 Untersuchung.

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